Über

Ich

bin Jörg, geboren 1965, verheiratet, 2 Kinder, arbeite 4 Tage pro Woche. BMI knapp 26, Triathlon seit 2007, erste Halbdistanz 2012 in Heilbronn, erste Langdistanz 2015 in Frankfurt. Früher (viel früher) Leichtathletik und Handball. Dann No-Sports für über 10 Jahre, +20 kg waren die Folge.

Ich habe 2005 mit dem Laufen begonnen, einige Zeit danach ein Rennrad gekauft. Dann fehlte nur noch das Schwimmen (Kraulen), welches ich von Grund auf lernen musste. Ich bin nicht schnell, aber ausdauernd. Solange nur die Muskeln weh tun, ist dies kein Grund für ein Aufgeben. Bei Erkältung und Schnupfen ruhe ich aus, um keine Probleme mit dem Herzmuskel zu bekommen.

Ich trainiere durchschnittlich 7 Stunden pro Woche: Schwimmen abends und am Wochenende im Niedernberger See, Radfahren im Spessart, Odenwald oder an der Tauber und Laufen rund um Sulzbach, flach oder hügelig, je nach Lust und Laune. Meistens bin ich dabei alleine, weil ich mich beim Training schlecht auf andere einstellen kann und mein eigenes Tempo laufen oder fahren muss, um lange Strecken bewältigen zu können.

Meine Finisher-Shirts trage ich auch in der Öffentlichkeit. Von Schnick-Schnack halte ich gar nichts. Ich kaufe meine Ausrüstung nach Empfehlung oder nach dem Lesen von Testergebnissen, aber niemals der Marke wegen. Eckig ist mir lieber als rund. Direkt ist besser als drumherum. Ich fahre ein solides 9 kg-Alu-Triathlonbike mit Carbon-Teilen, nachdem ich die ersten Jahre mit einem Standard-Rennrad gefahren bin, welches weiterhin mein Trainingsrad ist.

Seit 2014 bin ich Mitglied der TSG Kleinostheim und besitze einen Startpass der DTU. Meine Lieblingswettkämpfe sind der Churfranken Triathlon und der Alzenau Triathlon. Früher war ich gerne in Heilbronn, bevor es eine Challenge wurde. Den Ironman Frankfurt werde ich 2017 finishen.

Bei der Planung eines Wettkampfs bin ich ein Pedant. Ich spiele den Ablauf x-mal im Kopf durch und freue mich, wenn alles so geklappt hat, wie ich es geplant hatte. Ernährung ist essentiell, ich brauche Kohlenhydrate und Eiweiße in ausreichender Menge, um meine Leistung dauerhaft bringen zu können. Habe ich einmal einen Hungerast im Training oder sogar im Wettkampf, erhole ich mich davon nicht mehr.

Danke

Ich weiß, dass ich ohne die Unterstützung und das Verständnis von Esther und meinen Kindern den Triathlonsport nicht ausüben könnte. Nur wenn ich beim Training und im Wettkampf den Kopf frei habe, kann ich eine ansprechende Leistung schaffen. Dafür, dass der Aufwand für Training in den kommenden Monaten (wieder) zunehmen wird, bin ich jetzt schon für den Beistand unendlich dankbar.

Und bitte verzeihe mir jetzt schon mein dauerndes Geplapper vom IRONMAN, es endet sicher hoffentlich nach dem 5. Juli 2015 😉

Privacy

Dies ist ein privates Weblog. Sämtliche Artikel, Fotos, Kommentare und sonstige Inhalte im Blog Triathlonspinner stehen unter der Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License (CC BY-NC-SA 4.0).

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